Wertepolitik

Aktiv für christliche Werte, stabile Familien und starke Kinder! – David Müller

06.06.2017
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Andreas Malessa: „Als Christ die AfD unterstützen?“

Eine Buchrezension von David Müller

Der evangelische Theologe und Hörfunkjournalist Andreas Malessa richtet sich in seinem neuen Buch „Als Christ die AfD unterstützen?“ an eine klar definierte Zielgruppe: Überzeugte Christen, die ihr Leben an den Maßstäben der Bibel ausrichten und sich gleichzeitig nicht sicher sind, wie sie mit der (nicht mehr ganz so neuen) Partei „AfD“ umgehend sollen.

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18.04.2017
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Wie geht es Baden-Württemberg ein Jahr nach der Landtagswahl?

Am 13. März 2016 erlebte die CDU Baden-Württemberg eine noch nie dagewesene Wahlniederlage. Diese, sowie die darauf folgende Regierungskoalition mit den Grünen, lösten viele heftige Diskussionen aus. Kritische Anfragen an das Parteiprogramm und die Führungsspitze wurden gestellt: Wo ist die gesellschaftliche Mitte? Was ist das Profil der CDU? Was ist das Beste für Baden-Württemberg?

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22.02.2017
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Deutschland – wo sind deine Optimisten?

Ein Beitrag von Christoph Scharnweber

Jahrelang tourten Politiker der Linkspartei Abend für Abend durch deutsche Talkshows um uns letztendlich nur eine Botschaft zu übermitteln: „Unser Land ist schlecht! Es läuft alles falsch! Es wird immer schlimmer!“. Düstere Zukunftsprognosen wurden uns gegeben und oberflächlich zitierte Statistiken mussten dafür herhalten, manche dieser abenteuerlichen Theorien zu untermauern.  Das waren die Linken. So kannte man sie und mal ganz ehrlich: etwas völlig anderes konnte man von ihnen auch nicht erwarten.

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01.02.2017
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Zehn Thesen zum „C“ in der CDU/CSU

Vom Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) am 07.11.2016 verabschiedet

1.)    Bei der Gründung der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) im Jahre 1945 beriefen sich die Väter und Mütter der Union auf die „kulturgestaltenden sittlichen und geistigen Kräfte des Christentums“ als entscheidender „Kraftquelle“ zur Errichtung einer neuen „Ordnung in demokratischer Freiheit“ (1). Das „C“ im neuen Parteinamen, das zum ersten Mal in der deutschen Geschichte  Katholiken und Protestanten in die gemeinsame politische Verantwortung rief, bildete dabei die Ermöglichungsgrundlage und entscheidende Klammer für die Gründung der Union, in der sich nun die unterschiedlichsten liberalen, konservativen und sozialen Kräfte auf eine tragende, gemeinsame Wertgrundlage verständigten.

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07.05.2016
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Viel Konstruktives im grün-schwarzen Koalitionsvertrag

Ein Beitrag von Gabriel Stängle

Mit großer Spannung ist der grün-schwarze Koalitionsvertrag erwartet worden. Aus politischen Gegnern sollen innerhalb weniger Wochen Partner werden. Der Koalitionsvertrag trägt viele konstruktive Aspekte, die wieder eine verlässliche Politik ermöglichen, die Baden-Württemberg so dringend braucht.

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06.05.2016
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Viele erfreuliche Werte im grün-schwarzen Koalitionsvertrag

Ein Beitrag von Hartmut Steeb

Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg ist ein absolutes Neuland. Es spricht für die Gestaltungskraft in unserer Demokratie, dass auch Parteien miteinander ein Bündnis schließen können, die sich bisher eher feindlich gegenüber standen. Insofern gebührt den Koalitionsunterhändlern aufrichtigen Respekt für das neu geschaffene Bündnis.

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