David Müller

Aktiv für christliche Werte, stabile Familien und starke Kinder!

Christliche Werte leben – Aktive Politik für Kinder, Familien und Ehe

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Tätigkeitsbericht des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Rems-Murr zum CDU-Kreisparteitag Rems-Murr am 16. Oktober 2015

Familien im Mittelpunkt

Familie und Ehe sind die tragenden Fundamente unserer Gesellschaft. Für den Evangelischen Arbeitskreis der CDU Rems-Murr standen im Berichtszeitraum Kinder, Familien und Ehe im Zentrum seiner Aktivitäten.

Mit einem Antrag zum CDU-Kreisparteitag forderte der EAK Rems Murr, ein Betreuungsgeld für Ehepaare, die ihre kleinen Kinder selbst betreuen wollen, einzuführen.

Zur Koalitionsvereinbarung auf Bundesebene forderte der EAK Rems-Murr am 9. Oktober 2013 den Ausschluss des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, die Anrechnung von Erziehungszeiten in der Rente („Mütterrente“) sowie das Betreuungsgeld. Nach der Einführung des Betreuungsgeldes des Bundes informierte der EAK in einer Pressemitteilung die Öffentlichkeit und forderte die Eltern auf, diesen Anspruch zu beantragen.

Nachdem das Bundesverfassungsgericht Mitte 2015 das Betreuungsgeld des Bundes für verfassungswidrig erklärt hatte,  da dafür keine Zuständigkeit des Bundes gegeben sei, stellt der EAK Rems-Murr den Antrag zum CDU Kreisparteitag am 16. Oktober 2015, diese Leistung an selbst erziehende Eltern als Leistung des Landes fortzuführen.

Vorrang für Elternrecht an Schulen

Intensiv befasste sich der EAK Rems-Murr mit der Absicht der grün-roten Landesregierung, in den Lehrplänen die sexuelle Vielfalt zu verankern. Mit Schreiben vom 15. Januar 2014 an den Ministerpräsidenten und vom 12. Februar 2014 an den Kultusminister forderte der EAK die Landesregierung auf, von derartigen Plänen Abstand zu nehmen und dem Elternrecht wieder Priorität einzuräumen. Vorstandsmitglieder des EAK Rems-Murr beteiligten sich aktiv an den Protestaktionen gegen diese Lehrplanänderungen.

Am 17. Juli 2014 lehnte der EAK Rems-Murr verpflichtende Ganztagsschulen ab.  Eltern sollen selbst entscheiden,  ob und in welchem Umfang ihre Kinder Ganztagsschulen besuchen. Wer den Eltern die Entscheidung über die weiterführende Schule überträgt, der kann bei Ganztagsschulen nicht anders verfahren.

Keine Genderisierung der Gesellschaft

Die von grün-rot mit beförderte Diskussion über die Auflösung der natürlichen Geschlechter (Gender) fand entschiedenen Widerstand des EAK Rems-Murr. Gender in diesem Sinne hat mit dem Thema der Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frau und Mann nichts zu tun. Mit einer Veranstaltungen der CDU Rems-Murr im Forum Schnaithmann und mit Präsentationen des EAK-Kreisvorsitzenden im CDU-Kreisvorstand sowie in CDU-Ortsvorständen wurde über Inhalt und Ziele der Gender-Bewegung informiert.

Christliche Werte bewahren

Der EAK Rems-Murr wandte sich am 23. Oktober 2013 und am 10. Dezember 2013 an Europaabgeordnete der CDU um zu verhindern, dass im Europäischen Parlament ein „Recht auf Abtreibung“ beschlossen wird.

Gegen die Freigabe der „Pille danach“ sprach sich der EAK Rems-Murr mit einer Presseerklärung vom 9. Februar 2014 aus. Diese Möglichkeit der Empfängnisverhütung solle, so der EAK Rems-Murr, nur gegen Rezept und damit unter ärztlicher Aufsicht zulässig sein.

Mit einem Antrag an den Landesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises forderte der EAK Rems-Murr am 24. April 2014, Versuche zur genetischen Manipulation menschlicher Embryonen zu verbieten.

Mit einer Presseerklärung vom 30. September 2014 sprach sich der EAK Rems-Murr dafür aus, am Inzestverbot festzuhalten. Er wandte sich damit gegen eine Entscheidung des Deutschen Ethikrats.

Mehrfach beschäftigte sich der EAK-Kreisvorstand mit dem Thema Sterbehilfe. In einem Antrag an die EAK-Landestagung vom 22. Oktober 2014, der von der Landestagung angenommen wurde, forderte der EAK Rems-Murr das Verbot jeder geschäftsmäßigen oder durch eine Organisation angebotenen Sterbehilfe.

Den Schwachen helfen

Gemeinsam mit dem Vorstand des CDA-Kreisverband Rems-Murr diskutierten der EAK Rems-Murr und die CDU Schorndorf am 11. April 2013 das Thema „Schere zwischen arm und reich in Deutschland“. Als Referentin konnte für diesen Abend die Vorsitzende des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt an der Evangelischen Akademie Bad Boll, Wirtschafts- und Sozialpfarrerin Esther Kuhn-Luz gewonnen werden.

Innerparteiliche Aktivitäten

Bei der Landestagung des Evangelischen Arbeitskreises am 22. November 2014 wurde der Vorsitzende des EAK Rems-Murr David Müller als stellvertretender Vorsitzender des EAK Baden-Württemberg wiedergewählt.

Vorstand gewählt am 23. April 2015 in Weinstadt:

Vorsitzender: David Müller (Winnenden)
Ehrenvorsitzender: Walter Meng (Schorndorf)
Stellv. Vorsitzende: Renate Ergenzinger (Waiblingen), Gerhard Winter (Backnang)
Schriftführer: Michael Gerner (Plüderhausen)
Beisitzer: Heinrich Bilger (Backnang), Marc Bischoff (Rudersberg), Friedrich Dippon (Weinstadt), Manuel Häußer (Backnang), Detlef Holzwarth (Urbach), Barbara Rebmann (Weinstadt), Jürgen Rommel (Weinstadt), Michael Sloninka (Waiblingen), Paul Gerhard Stäbler (Winnenden)

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