David Müller

Aktiv für christliche Werte, stabile Familien und starke Kinder!

Briefaktion gegen Menschenhandel

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Gemeinsam gegen Menschenhandel e.V. ist ein offenes Bündnis von Organisationen und Initiativen, die sich auf unterschiedliche Weise gegen Menschenhandel einsetzen. Frank Heinrich, erster Vorsitzender des Vereins und Mitglied des Deutschen Bundestags, ruft zu einer Briefaktion gegen Menschenhandel an das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf:

„Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Kampf gegen Menschenhandel,

der Referentenentwurf für das geplante Prostituiertenschutzgesetz wurde überraschend massiv verändert. Die Ende November vorgeschlagenen Änderungen des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend treffen wesentliche Schutzelemente für Prostituierte, die Kern des neuen Gesetzes sein sollten. Allerdings sind sie bislang noch nicht mit dem Koalitionspartner CDU/CSU abgestimmt.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um Einfluss auf die Politik zu nehmen! Wir von Gemeinsam gegen Menschenhandel (www.gemeinsam-gegen-menschenhandel.de) wollen diese Änderungen nicht so stehen lassen und werden unsere Einflussmöglichkeiten nutzen und Druck auf das Ministerium aufbauen, um ein Mindestmaß an Schutz für die Prostituierten durchzusetzen. Auch die Prostituierten haben eine Lobby hinter sich, die für ihren Schutz und ihre Rechte einsteht!

In den vergangenen Jahren haben wir von Gemeinsam gegen Menschenhandel Ihnen verschiedene Briefaktionen an Abgeordnete des Landtages und des Bundestages vorgeschlagen. Dabei ging es vor allem darum, die Abgeordneten für das Thema Menschenhandel zu sensibilisieren. Aus einer Reihe von Rückmeldungen weiß ich, dass die Briefe und unser Anliegen angekommen sind.

Dieses Mittel möchten wir jetzt wieder nutzen. Wir fügen wieder einen (überarbeiteten) Musterbrief an. Bitten übernehmen Sie die Ideen und Textbausteine, aber kopieren Sie den Brief NICHT. Die Abgeordneten und das Ministerium erhalten sehr viele kopierte Rundschreiben. Ein Brief, der am besten handschriftlich verfasst und persönlich adressiert ist, wird bewusster gelesen und landet nicht in der Ablage. Diese Aktion entfaltet eine umso größere Wirkung, je mehr sich daran beteiligen. Deshalb wäre es sehr gut, auch Freunde und Bekannte dafür zu gewinnen.“

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