David Müller ist neuer Landesvorsitzender

Pressemitteilung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Landesverband Baden-Württemberg

Landestagung des EAK Baden-Württemberg in Calw-Heumaden – Bisherige Landesvorsitzende Sabine Kurtz unter großem Beifall verabschiedet

Bei der gut besuchten Landestagung des EAK Baden-Württemberg in Calw-Heumaden sprachen die Landtagsvizepräsidentin und bisherige EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz, der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg Manuel Hagel, der Bundestagsabgeordnete und Staatsekretär Hans-Joachim Fuchtel, der Calwer CDU-Kreisvorsitzende Thomas Blenke, Dekan Erich Hartmann, Schuldekan Georg Trautwein sowie der Pfarrer im Ruhestand Klaus Dietrich Wachlin.

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Wie geht es Baden-Württemberg ein Jahr nach der Landtagswahl?

Am 13. März 2016 erlebte die CDU Baden-Württemberg eine noch nie dagewesene Wahlniederlage. Diese, sowie die darauf folgende Regierungskoalition mit den Grünen, lösten viele heftige Diskussionen aus. Kritische Anfragen an das Parteiprogramm und die Führungsspitze wurden gestellt: Wo ist die gesellschaftliche Mitte? Was ist das Profil der CDU? Was ist das Beste für Baden-Württemberg?

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Deutschland – wo sind deine Optimisten?

Ein Beitrag von Christoph Scharnweber

Jahrelang tourten Politiker der Linkspartei Abend für Abend durch deutsche Talkshows um uns letztendlich nur eine Botschaft zu übermitteln: „Unser Land ist schlecht! Es läuft alles falsch! Es wird immer schlimmer!“. Düstere Zukunftsprognosen wurden uns gegeben und oberflächlich zitierte Statistiken mussten dafür herhalten, manche dieser abenteuerlichen Theorien zu untermauern.  Das waren die Linken. So kannte man sie und mal ganz ehrlich: etwas völlig anderes konnte man von ihnen auch nicht erwarten.

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Zehn Thesen zum „C“ in der CDU/CSU

Vom Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) am 07.11.2016 verabschiedet

1.)    Bei der Gründung der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) im Jahre 1945 beriefen sich die Väter und Mütter der Union auf die „kulturgestaltenden sittlichen und geistigen Kräfte des Christentums“ als entscheidender „Kraftquelle“ zur Errichtung einer neuen „Ordnung in demokratischer Freiheit“ (1). Das „C“ im neuen Parteinamen, das zum ersten Mal in der deutschen Geschichte  Katholiken und Protestanten in die gemeinsame politische Verantwortung rief, bildete dabei die Ermöglichungsgrundlage und entscheidende Klammer für die Gründung der Union, in der sich nun die unterschiedlichsten liberalen, konservativen und sozialen Kräfte auf eine tragende, gemeinsame Wertgrundlage verständigten.

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Nachdenken über Vertrauensgemeinschaften

Ein Beitrag von Jürgen Scharf

Auf der 50. EAK-Bundestagung am 19. Juni 2015 in Berlin bekannte sich die CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel zu Ehe und Familie, wie sie aus gutem Grunde im Artikel 6 des Grundgesetzes beschrieben und geschützt sind. Dieser selbstverständliche Satz ist in Deutschland inzwischen keine Selbstverständlichkeit mehr.

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Viele erfreuliche Werte im grün-schwarzen Koalitionsvertrag

Ein Beitrag von Hartmut Steeb

Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg ist ein absolutes Neuland. Es spricht für die Gestaltungskraft in unserer Demokratie, dass auch Parteien miteinander ein Bündnis schließen können, die sich bisher eher feindlich gegenüber standen. Insofern gebührt den Koalitionsunterhändlern aufrichtigen Respekt für das neu geschaffene Bündnis.

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Verlorene Wahl = verlorene Hoffnung ?

Ein Beitrag von Christoph Scharnweber

Der 13. März 2016 hat ein katastrophales Wahlergebnis für die CDU in Baden-Württemberg gebracht. Daran gibt es nichts zu beschönigen und auch die Tatsache, dass die SPD noch hinter die AfD abgerutscht ist, kann CDU-Anhänger im „Ländle“ nicht wirklich begeistern.

Aber wenige Wochen nach der Wahl wird deutlich, dass nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Umgang damit vielen Menschen mehr als schwerfällt, die noch vor dem 13. März die Hoffnung hatten, dass die CDU wenigstens um einige Stimmen vor den Grünen liegen würden.

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EAK Baden-Württemberg pocht auf Wertebewusstsein und christdemokratische Inhalte bei Koalitionsverhandlungen

Pressemitteilung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Landesverband Baden-Württemberg

Im Vorfeld der Sondierungsgespräche zwischen CDU und Grünen fordert der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg die CDU-Verhandlungsführer dazu auf, Kernpunkte christdemokratischer Politik zur Voraussetzung für eine mögliche Regierungskoalition mit den Grünen zu machen.

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